Smart Board & PBL

Yasmin Youssef

Bereichern Sie ihren Unterricht

Untitled_2Sie wünschen sich, Ihren Unterricht zu einem packenden Erlebnis für Ihre Schüler und Sie selbst werden zu lassen? Motivieren Sie Ihre Schüler durch die Einbindung von multimedialen Inhalten und dem Internet auf der Projektionsfläche eines SMART Board Interactive Whiteboards und erfahren Sie neue interaktive Lehrmethoden.

Tolle, fertige Inhalte für den Unterricht

Wortspiele, Quiz, tausende von Bildern, Adobe® Flash®-Animationen, Videos und Unterrichtsmaterialien sind nur wenige Mausklicks entfernt. Sie können alle digitalen Inhalte in der umfangreichen Galerie der SMART Notebook Software finden und sie direkt in Ihre Unterrichtsvorbereitungen einbinden.

Verschaffen Sie sich auf dieser Link einen Überblick. Hier finden Sie Videotutorials, Produktinformationen sowie Tipps und Tricks zu interaktiven Lösungen.

http://www.youtube.com/user/SMARTtechGermany

Finden Sie hier Unterrichtsmaterial und starten Sie den Austausch mit Kollegen/innen.  SMART Exchange

yasminpicSeit   Februar  2008 bin ich eine offizielle Smart Board Trainerin .  Als SCT ( Smart Board Certified Trainer ), habe ich in meiner Schule viele Lehrer trainiert. Zusätzlich auch offizielle, private und Internationale Schulen sowie auch  Universitaeten und technische Hochschulen . Zur Zeit bin ich Bildungsberaterin für SMART Technolgies in Kanada  und arbeite bei  Firma GIMPEX hier in Ägypten. Man lernt nicht nur , wie man so eine interaktive Smart Board benutzt oder die  verschiedenen Funktionen der Notebook Software , die dazu gehören ,  sondern auch wie man dies sinnvoll didaktisch und methodisch im Unterricht einsetzt.Lehrkräfte, die am interaktiven Whiteboard beginnen, benötigen Handreichungen, Tipps und den Austausch mit anderen Kollegen und suchen unterrichtsrelevante und praktische Hilfen für ihre tägliche Arbeit an der digitalen Tafel. Auf meinem Blog möchte ich DaF-Lehrern in die Arbeit mit Smart Board einführen und ihnen meine Erfahrung als Trainerin und Lehrerin anbieten. Unter der Rubrik Links finden Sie auch verschiedene Blogs und Webseiten , die das Thema behandeln und Sie ausführlich darüber  informieren.

Um den effektiven Einsatz der Smart Board im  Fremdsprachen Unterricht methodisch und didaktisch zu erklären , werde ich in meinem Blog unterschiedliche Tafelbilder und Vorschläge für die traditionellen  4 Phasen des Unterrichts  präsentieren.  Zu diesem Thema finden Sie hier einen Bericht, zu dem ich eine Expertin auf meinem Blog  eingeladen habe . Zusätzlich können Sie unserer Expertin über den Bericht hier Fragen stellen  und Kommentare hinterlasssen , die auf dem Blog beantwortet werden . Sie können sich auch zu jeder Phase und zu jedem Tafelbild äußern oder ein Kommentar schreiben, damit wir uns alle damit auseinandersetzen können.  Für Fragen und Kommentare stehe ich allen Lehrern  per E mail  zu jeder Zeit  zur Verfügung . Neue Vorschläge oder Kommentare sind auch sehr willkommen.

Mehr über mich erfahren Sie hier 176fdf173cad6204

Expert logoSCET Logo

Viel Spaß beim lesen ! 😉

Die Einführungsphase

( Introduction )

Die Einführungsphase muss die Schüler für das , was sie lernen motivieren und auf das Thema neugierig machen . Hier sind ein paar Beispiele dazu auf der Smart Board.

4 phasen_4

( Tafelbild 1 )

Genauso ähnlich , wie beim Galgenspiel ist es immer intressant das Thema zu erraten . Bei jedem falschen Buchstaben bekommt der Schüler eine Tomate ins Gesicht geworfen , bei einem richtigen bekommt es der Lehrer . Ein Tor kann auch geschossen werden . Würde das den Schülern nicht Spass machen ? Schöner wäre es ,wenn man sie dabei  in 2 Gruppen  teilt. Kommentare

4 phasen_6

( Tafelbild 2 )
4 phasen_9

( Tafelbild 3 )

Es ist zwar nur ein Würfel mit Bildern , die auf allen 6 Seiten verschiedene Emotionen ausdrücken. Das neue dabei ist aber , dass dieser Würfel  sich dreht , sobald man ihn berührt .Verschiedene Schüler können also an die Tafel kommen und ihr Glück versuchen. Es eignet sich ganz gut zur  Einheit 11 im Lehrbuch ” Studio d ” Teilband 2 mit dem Thema ” Mit allen Sinnen “- Gesichter lesen.   ( A2 )  Kommentar

Die 4 Phasen des Unterrichts_8

( Tafelbild 4 )

Zusätzlich kann man auch eine Tabelle daneben erstellen , in der Schüler die Emotionen in positive und negative Gefühle einordnen sollen. Unten kann man noch einen Streifen hinzufügen, in dem die Emotionen aufgelistet sind und sich drehen. Versteckt sind die Redemittel an der Seite . Man kann also gleich mit der nächsten Phase anfangen , wenn man sie  in die Mitte schiebt und sie sichtbar macht . Wirklich ein  Zaubern !!  Glaubt mir es lohnt sich ! Aber was macht der Rest der Schüler ? Wie wäre es , wenn der Lehrer diese Emotionen noch als Kärtchen an die Tische verteilt und die Schüler sich damit beschäftigen . Welche Emotion gehört zu welchem Bild ? Sie können es diskutieren und sich dann entscheiden . Erst dann kann einer aus der Gruppe an die Tafel kommen und die Lösung zeigen . Wenn ihr andere Vorschläge habt , schreibt mir bitte  ein Kommentar dazu. Ich bin gespannt !  Kommentar

4 phasen_15

( Tafelbild 5 )

Den Namen der abgebildeten Person kann man entweder verstecken oder mit einem Spotlight bedecken.Man kann die Dunkelheit und Transperenz auch einstellen. Eine Lupe kann den Namen im Nu sichtbar machen. Einfach die Lupe  in die richtige Ecke schieben. Und wie sollen die Schüler  auf den Namen kommen ? Was für ein Arbeitsauftrag kann den Schülern gegeben werden , damit sie die Person erraten können ? Ich warte auf eure Vorschläge ! Kommentar

4 phasen_17

( Tafelbild 6 )

4 phasen_19

( Tafelbild 7 )

Dieser Vorhang ist auch keine schlechte Idee. Die Methode haben wir als Lehrer natürlich am OHP benutzt . Das neue  ist aber, dass dieser Vorhang leicht  einstellbar  ist und man kann ihn nach oben , nach unten und zur Seite schieben. Er hat viele Funktionen . Man kann damit nur einen Teil des Textes zeigen und den Rest entweder erraten lassen oder die Schüler sollen es weiter erzählen. Man kann den Vorhang  später 2 Zeilen hinunterschieben und das Ergebnis vergleichen . Was sagt ihr dazu . Ist das nicht toll ? Kommentar

4 phasen_21

( Tafelbild 8 )

4 phasen_23

( Tafelbild 9 )

Ob Drehrad mit Farben oder Würfel. Beide mit Fragewörter ( W-Fragen ) als Inhalt . Man kann es  einem Videofilm oder einem Bild hinzufügen. Sobald man das Drehrad berührt oder darauf drückt , bewegt sich der Zeiger und sucht sich ein Fragewort aus . Fragen formulieren und beantworten ist doch nicht schwer oder ? Kommentar

4 phasen_26

( Tafelbild 10 )

4 phasen_25

( Tafelbild 11 )

Ratespiele kann man auf verschiedener  Art und Weise präsentieren.  Man kann ein Bild hinter Platten verstecken und sie eins nach dem anderen abheben,  um es spannender zu machen . Oder vielleicht Synonyme zu einem Wort schreiben , damit es den Schülern erleichtert das Hauptwort zu erraten . Damit hat man auch so viel wie möglich Synonyme erwähnt und sobald man das  bewegliche  Quadrat berührt , dreht es sich und das richtige Wort erscheint auf der hinteren  Seite des Quadrats  . Dazu kann man einen Schüler aufforden .  Genauso funktioniert es beim Spickzettel  ( Tafelbild 13 ) . Es macht Spass in der Klasse,  glaubt mir ! Kommentar

Mona liza_14

( Tafelbild 12 )

Lehrer_7

( Tafelbild 13 )

Wortigel oder Wörter den Bildern zuzuordnen ist jetzt viel leichter gemacht . Die ganze aufwendige Arbeit mit ausschneiden und kleben von Karten wird dem Lehrer erspart . Einfach Bilder im Internet suchen , einfügen und bearbeiten . Man kann alles nach Geschmack vergrössern , verkleinern und beliebig gestalten. Wörter kann man verstecken und wieder sichtbar machen. Selbst in der Klasse ist es viel angenehmer . Man muss nicht alles aufhaengen oder Magnete abnehmen . Man muss nur zusehen , wie die Schüler oder Studenten je nach Aufgabe den Auftrag interaktiv bearbeiten und natürlich auch ein bisschen moderieren . Dem Lehrer wird vieles erleichtert und man kann am Unterricht wirklich Spass haben . Kommentar

Lehrer_9

( Tafelbild 14 )

Lektion 4 Oberstufe1_12

( Tafelbild 15 )

Die Präsentationsphase

Untitled_17

( Tafelbild 16 )

Die 4 Phasen des Unterrichts_23

( Tafelbild 17 )

Untitled_19

( Tafelbild 18 )

Untitled_20

( Tafelbild 19 )

Untitled_21

( Tafelbild 20 )

Die 4 Phasen des Unterrichts_23

( Tafelbild 21 )

Textverständnis

Einen Text kann man auf einer normalen Projektionsfläche projezieren. Das schöne am Smart Board ist aber , dass man die wichtigen Sätze mit einem Highlighter Stift anzeigen kann. Neu ist auch, dass man einen bestimmten Absatz mit der Spotlight Funktion beleuchtet  und die Aufmerksamkeit der Schüler vom Rest des Textes ablenken kann.  Dieses Spotlight ist auch noch beweglich und kann zu jeder Zeit beliebig eingestellt und verschoben werden . Fallen euch zu dieser Funktion noch andere Ideen ein ? Kommentar

Die Übungs – oder Anwendungsphase

Lektion 4 Oberstufe1_14

Lektion 4 Oberstufe1_16

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Untitled_5

 

 

 

 

 

 

Untitled_5 

Untitled_15

 

 

 

 

 

 

 

 Untitled_18

 

 

 

 

 

 

 

Hörverständnis

Dina Hamdy eine Deutschlehrerin an der Futures Schule bei einem HV.

Einführung

Präsentation

Übung

 

Advertisements

May 14, 2009 - Posted by | Uncategorized

7 Comments »

  1. Wowwwww, super Idee, liebe Yasmin!
    So was haben wir seit langer zeit gebraucht.
    Mach’ s nur weiter bitte, Expertin.
    Kuss, Mirjam

    Comment by Mirjam | May 15, 2009 | Reply

  2. Liebe Yasmin,
    sehr gut!!!!!!!!!
    “Vier Unterrichtsphasen” scheint mir die alte Methode(noch
    nicht lernerzentriert) zu sein, die Sie “aus Versehen” weiter propagieren. Bitte erklären Sie mir genau, was Sie
    meinen, damit Sie evtl. den neuesten Stand kennen lernen.

    Liebe Grüße

    Hannelore Hebeish

    Comment by Hannelore Hebeish-Karbach | May 22, 2009 | Reply

    • Ihre Frage hat mich wirklich zum Nachdenken gebracht . Mit den vier Phasen des Unterrichts habe ich natuerlich die Einfuehrungs – , Praesentations-, Semantisierungs- und Übungsphase gemeint . Ob jetzt Lerner oder Lehrerzentriert , es sind immer noch diese Phasen , mit denen wir im Institut oder in der Schule arbeiten . Nur die Lern und Lehrmethode ist entscheidend . Wie man in diesen Phasen umgeht und arbeitet macht den Unterschied . Beim Projektorientierten lernen , aendert sich vielleicht ein bisschen mehr . Es gibt 2 Praesentationsphasen am Anfang und am Ende . Aber mit Projektarbeit , kann man nicht das ganze Jahr durch arbeiten . Sonst schafft man sehr wenig .Es kann vielleicht 2 oder 3 mal im Schuljahr stattfinden und ist auch sehr fächerübergreifendes Lernen.Realistisch aber bekommt man das vorgesehene Programm vom Ministerium oder von irgendeinem Fach so nicht rechtzeitig hin . Denn die Anzahl der Fächer in jedem Schuljahr ist sehr gross und wenn die Schüler für jedes Fach ein Projekt machen müssen , dann schaffen Sie es nie . Meine Absicht war aber , die verschiedenen Funktionen der Smart Board aufzuzeigen , indem ich alle Möglichkeiten aufliste , die so eine interaktive Weisstafel in diesen verschiedenen Phasen ermöglicht . Wir haben ja in der Einführungsphase z.B verschiedene Methoden ( Bilder , Videos , Titel sukzzesiv zeigen , usw …… ). Welche Werkzeuge und Funktionen dieser ” Notebook Software ” , die zu dieser Art von Tafel gehoert, eignen sich dafür , was kann es erleichtern? Warum und wann benutze ich diese digitale Tafel ? Denn man kann ja nicht die ganze Stunde damit arbeiten . Es schliesst nicht die Gruppen- und Partnerarbeit aus und ersetzt sie auch nicht. Aber man kann trotzdem alle 4 Fertigkeiten damit üben . Für die Einführung , Präsentation , Auswertung eignet es sich sehr . Es ist auch fuer alle Lernertypen gedacht . Besonders fuer Sonderfaelle . Die Visualisierung ist unglaublich und man kann damit viel sauberer arbeiten . Nicht so aufwendig wie Karten und Magnete . Man hat alle möglichen Geräte in einem gespart und die Bedienung ist viel einfacher . Es erleichtet die Vorbereitung des Lehrers auch sehr und man hat sehr viel Material , dass den Unterricht unterstuezen kann auf Anhieb .Besonders , wenn es ans Internet angeschlossen ist . Spiele , wie bei Stationenlernen und vieles andere , kann man damit auch machen. Was sich auch steigert ist die Motivation und Aufmerksamkeit der Schueler . Wer will nicht gerne die Tafel beruehren und etwas bewegen . Oder seine Arbeit oder Hausaufgabe mit seinem USB Stick zeigen. Ausserdem gehoeren diese Geraete zu ihrer Umgebung und ihrem Jahrhundert und sie werden auch motiviert Fertigkeiten des 21. Jahrhundert zu erwerben. Sie erwerben dabei auch neue Kompetenzen , Recherchekompetenz , Strukturierungskompetenz , Produktionskompetenz, Präsentationskompetenz, Kooperationskompetenz und vieles mehr .Ich kann eigentlich bis morgen schreiben . So begeistert bin ich davon und ich geniesse es damit zu arbeiten . Ich hoffe , ich habe damit ihre Frage beantwortet . Wenn nicht , dann sagen Sie es mir bitte . Es ist immer ein Anlass zum Nachdenken und eine Chance sich zu verbessern .

      Comment by Yasmin Youssef | May 25, 2009 | Reply

      • Liebe Yasmin,
        Sie haben völlig Recht, so begeistert von diesem neuen
        Medium zu sein und – dass neue Technologien für junge
        Menschen besonders attraktiv sind und ihnen auch den
        Gang zur Schule wieder attraktiver machen können, ist m.E. unbestreitbar.
        Hier lohnt sich wirklich die Mühe, die Sie sich gegeben
        haben, eine so interessante Website für DaF-Lehrer zusammen-
        zustellen mit so vielen nützlichen Links. Ich habe sie nahezu alle
        angeklickt und kann sie nur jedem Lehrer empfehlen.
        Sie haben vollkommen Recht, man kann nicht nur Projekte
        machen, es wird immer und überall noch lange hauptsächlich
        Klassenunterricht geben. Völlig richtig sehen Sie auch,
        dass man das Smartboard nicht die ganze Stunde braucht,
        dass es aber eine sehr wichtige Rolle in der Einführungs-
        phase spielen kann,z. B.bei Bildern, die optisch sicher
        viel besser herauskommen als auf dem OHP und dann die Möglichkeit der sofortigen Zuordnung von Wörtern/Meinungen
        etc. auf dem Smartboard, sowie spielerischen Übungen
        dazu, wie Sie es sehr schön bei den Bildern 1-3 weiter oben
        demonstriert haben. Statt der Tomaten würde ich allerdings
        im Hinblick auf Schuldirektoren kleine leichte “Wuffis” oder
        kleine Bälle als Wurfgeschosse empfehlen, um allzu großen “Tomatenmatsch” im Klasseraum zu vermeiden. Auch
        Filme/Filmsequenzen sind auf dem Smartboard sicher lebendiger, weil größer, als beim Video. (Das
        nehme ich jetzt einfach mal so an. Wenn es nicht stimmt,
        korrigieren Sie mich bitte!)
        Wie Sie auch oben sagen, könnte oft eine Gruppe von Schülern
        am Smartboard arbeiten (Stichwort: selbstständiges Lernen
        in der Gruppe) und der Lehrer könnte seine Rolle als
        “Berater” im Hintergrund wahrnehmen ( also: kein/nicht nur
        Frontalunterricht). Aber, was machen die anderen Schüler
        in dieser Zeit? Sie sind nicht beteiligt. Warten sie solange
        bis evtl. die nächste Gruppe an die Reihe kommen könnte?
        Gibt es mehrere Smartboards in einem Raum, sodass alle
        gleichzeitig beschäftigt sind? (Wohl kaum realisierbar!)
        Hier liegt die entscheidende methodische Frage für einen
        sinnvollen, schülerzentrierten Einsatz des Smartbords
        im Klassenunterricht. Wie verbinde ich diese neue Technologie mit den Methoden des schülerzentrierten, ent-
        deckenden und selbstständigen Lernens? Wenn damit Frontalunterricht betrieben wird, wie es bei der 3.
        Unterrichtsdemonstration: “Grammatik” gezeigt wird, sind wir
        wieder “einen Schritt zurück” gegangen.Das Smartboard allein macht hier den Unterricht nicht viel motivierender für die Schüler als die Tafel. Da waren wir mit den Kärtchen oder Schnipseln und jeweils einem Arbeitsblatt auf den Gruppentischen schon weiter. Man könnte natürlich auch hier bei “Grammatik” eine
        Gruppe von Schülern ans Smartboard holen, die sich beraten usw., aber die Frage bleibt: Was machen die anderen während
        dieser Zeit? Wenn man sie nur bittet, die Sache zu verfolgen und evtl. zu korrigieren, ist das m.E. nicht
        lebendig genug für sie. Einige Variationen könnte man sich überlegen:
        1. Sie werden während dieser Zeit mit ähnlichen Aufgaben
        beschäftigt, die sie dann auch präsentieren können (auf einer OHP-Folie z.B.) und kommen in einer der folgenden
        Stunden ans Smartboard, während die anderen in Gruppen
        am Tisch zusammen arbeiten + OHP Demonstration usw.
        2. Sie erhalten wie beim Stationenlernen zunächst eine
        ganz andere Aufgabe,die aber ähnlich viel oder wenig Zeit
        verlangt, können das dann auch präsentieren und gehen dann
        zum Smartboard, um eine Grammatikaufgabe zu lösen usw., d.h.
        es wäre im Grunde Stationenlernen mit verschiedenen Aufgaben (z.B. zur Wiederholung verschiedener fertigkeitsbezogener Teile einer Lektion)und eine Station
        würde am Smartboard bearbeitet.
        oder:

        3. …………………………..
        4. …………………………..

        (andere Vorschläge)

        Wenn Sie mir in etwa zustimmen, dass es hilfreich wäre, zugleich mit der neuen Technologie den sinnvollen Einsatz des Smartboards im schülerzentrierten Klassenunterricht zu überdenken, beginnen Sie doch damit, die oben von Ihnen didaktisierten Beispiele noch einmal zu ergänzen.
        Bleiben Sie ruhig noch einige Zeit bei den Beispielen zur
        “Einführungsphase”, damit ich auch etwas Zeit habe, mich
        zum Stand des traditionellen 4-Phasen- Modells zu äußern
        und eine Diskussion dazu anzuregen.
        Liebe Yasmin,
        ich bin begeistert von Ihrer hervorragenden Arbeit, von
        Ihrem Engagement und Ihrer Bereitwilligkeit Anregungen und Kritik aufzunehmen und zu integrieren.
        Ich danke Ihnen, dass Sie mir die Gelegenheit geben, mich
        auf Ihrer Website zu äußern.

        Liebe Grüße

        HH

        Comment by Hannelore Hebeish | June 12, 2009

  3. Hallo Yasmin!

    Danke fuer deine tolle Seite. Hast du die Inhalte auch als Praesentation. Ich wuerde mich ueber eine Email mit Anhang freuen.

    Liebe Gruesse und viel Erfolg und Ausdauer wuenscht

    Comment by Karol Lalla | September 3, 2010 | Reply

  4. Dank dir, endlich habe ich den Sachverhalt wirklich verstanden 🙂

    Comment by Pana Nuchof | February 3, 2011 | Reply

  5. Liebe Yasmin,
    ich bin tatsächlich zum ersten Mal bei einer Recherche auf deiner Seite gelandet: Herzlichen Dank für die tollen Anwendungsbeispiele.
    Liebe Grüße
    Inge

    Comment by Inge Petridi | October 19, 2011 | Reply


Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s

%d bloggers like this: